2.1. Rechner: Pentium III mit 500 MHz,
64 MB Arbeitsspeicher, Festplatte mit 8 GB;
Diskettenlaufwerk,
CD-Rom-Laufwerk, Soundkarte
2.2. Betriebssystem: Windows 9x, ME, NT
oder 2000
2.3. Bildschirm für Einzelplätze:
17 Zoll oder größer
2.4. Drucker (für Noten: möglichst
Laserdrucker)
2.5. MIDI - fähiges Keyboard (Tastatur)
zum Eingeben der Noten
2.6. Lautsprecher je nach Größe
des Unterrichtsraumes
2.7. optional: Internet-Anschluss über
Modem oder ISDN-Karte
Für die Arbeit mit sehr rechenintensiven
Programmen, z.B. einem Software-Sampler, ist eine höherwertige Ausstattung
(schnellere CPU, mehr Arbeitsspeicher, größere Festplatte) zu
empfehlen.
Falls der Computer im Unterricht wie ein
Dia- oder Overheadprojektor eingesetzt wird, d.h., falls vor allem einzelne
Schaubilder oder Grafiken zur Unterstützung benötigt werden,
sind diese Programme sehr hilfreich: sie organisieren einen festgelegten
Bildablauf und rasches bezw. automatisches Umschalten von Bild zu Bild
(vorwärts und rückwärts), ohne dass erst einzelne Dateien
eines Programmes geöffnet oder geschlossen werden müssen. Ein
entscheidender Vorteil gegenüber der Vorführung im Ursprungs-Programm
(also der Textverarbeitung oder dem Grafikprogramm) ist es, dass sämtliche
Menüleisten, Schaltflächen o.ä. verschwinden, so dass das
Auge nicht von unwesentlichen Details abgelenkt wird.
Text und Bilder können mit grafischen
Hilfsmitteln optisch ansprechend gestaltet werden. Ein Notenbeispiel, etwa
aus einer gedruckten Partitur, kann eingescannt und als Grafikdatei in
die Präsentation eingebettet werden. Von großer Bedeutung für
den Einsatz in musiktheoretischen Fächern ist es, dass bei POWER POINT
auch das Einbinden von Klangdateien möglich ist: so kann gleichzeitig
mit der Präsentation einer Notenseite die entsprechende Musik abgespielt
werden. Voraussetzung hierfür ist, dass diese in einem entsprechenden
Datei-Format verfügbar ist, z.B. als MIDI-Datei ("Computer-Sound",
s. unter 3.2.3) oder aber - wesentlich besser - als MP3-Datei (Wiedergabe
einer realen Audio-Aufnahme, wie unter 3.2.6. beschrieben).
Will man während der Präsentation
Veränderungen im Notenbild vornehmen, ist dieses selbstverständlich
nur im originalen Notensatzprogramm möglich. Dieses kann auf dem Rechner
im Hintergrund aktiv sein (Multi-Tasking) und nach Bedarf eingeschaltet
werden.
Mit diesen Programmen lassen sich Notenbeispiele
und Partituren aller Art schreiben, so dass der Computer-Bildschirm bezw.
das an die Leinwand projizierte Bild die herkömmliche Notenlinien-Tafel
ersetzt. Bei der Verwendung etwa im Tonsatz-Unterricht ist zu berücksichtigen,
dass jeder Arbeitsschritt genau beherrscht werden muss. Durch die Vielzahl
an Parametern im Notenbild ist die Bedienung eines Notensatzprogrammes
wesentlich schwieriger als etwa die eines Textverarbeitungsprogrammes.
Unerwartete Situationen können den Unterrichtsablauf behindern: so
könnte z.B. das nachträgliche Einfügen einer Note oder eines
Vorzeichens in einen Akkord zur Folge haben, dass das Programm aufgrund
des erhöhten Platzbedarfes einen Zeilen- oder gar Seitenumbruch vornimmt
und das gesamte Notenbild sich plötzlich ändert! Will man vor
solchen Überraschungen und entsprechenden Heiterkeitserfolgen sicher
sein, so muss man, auch als geschulter Anwender, alle einzelnen Unterrichtsschritte
vorher probiert haben.
In einigen Programmen - z.B. bei SIBELIUS - ist die Generalbassschrift mit den entsprechenden Sonderzeichen als Feature enthalten.
Eine sehr gute Lösung sind Spezialfonts
(Zeichensätze) wie z.B. "Final Font Solutions" von Ansgar Krause (www.ansgarkrause.de/finalfonts.htm)
, die sowohl die Analyse - als auch die Generalbass-Sonderzeichen beinhalten
bezw. deren Zusammensetzung ermöglichen. Sie können mit jedem
Notensatzprogramm verwendet werden. Ihre Bedienung erfordert jedoch einige
Übung.
Diese Programmgruppe braucht nur kurz erwähnt
zu werden, da sie für den musiktheoretischen Unterricht weniger Relevanz
bietet. Ein Notenscan-Programm liest eine (mithilfe eines Scanners "fotografierte")
Notenvorlage ein und verwandelt sie in eine Datei, die anschließend
entweder von einem in das Scan-Programm integrierten Notensatzmodul oder
von einem dazugehörigen Notensatzprogramm weiter bearbeitet
werden kann. So kann z.B. die Partitur eines Schubert-Liedes eingescannt
und anschließend transponiert werden, oder es kann eine Orchesterpartitur
zum Zwecke des Herstellens von Einzelstimmen gescannt werden. - Soweit
die Theorie! In der Praxis aber ist die Technik noch nicht so ausgereift,
dass sie stets gleichbleibend zuverlässige Ergebnisse liefert. Man
wird - je nach Beschaffenheit der Vorlage - um genaues Nachbearbeiten per
Hand nicht herumkommen, wenn man fehlerfreie Ergebnisse braucht. Gerade
da, wo das schnelle Einscannen und Transponieren erwünscht und sinnvoll
wäre, nämlich bei der Klavierbegleitung von Vokalmusik, erweist
sich die notengrafische Komplexität des Klaviersatzes als entscheidendes
Hemmnis für jedes Notenscanprogramm!
Diese Programme dienen im wesentlichen der Klangerzeugung und -bearbeitung. Ein Sequenzer- Programm stellt ein großes digitales Musikstudio im Computer dar, mit dessen Hilfe Computer-Klänge produziert, zusammengesetzt, bearbeitet und abgespielt werden können. In der Regel bedient man sich zum Aufzeichnen eines MIDI- Keyboards; es ist jedoch auch möglich, die MIDI - Informationen, (also die Information über Tonhöhe, Tondauer, Klangfarbe, Lautstärke u.a.) einzeln in das Programm einzugeben. Die Klänge können zur Bearbeitung am Bildschirm in verschiedener Weise sichtbar gemacht werden: nicht nur als "Event List" mit genauer Protokollierung sämtlicher gesendeten Befehle, sondern z.B. auch als grafisches Diagramm wie in der "Piano Roll", bei der die y-Achse (Tonhöhe) durch eine senkrecht abgebildete Klaviertastatur dargestellt wird, während die Tonlängen als waagerecht verlaufende Striche oder Balken erscheinen. Je nach der erforderlichen Genauigkeit der Bearbeitung können diese Diagramme bis ins Vielfache vergrößert werden, um z.B. den Einsatzpunkt eines Tones um eine Millisekunde vor- oder zurückzuverschieben.
Als Klangfarben dienen zunächst innerhalb des Sequenzers die 128 standardisierten MIDI - Klangfarben ("Programme"), angefangen von Programm Nr. 1 ("Grand Acustic Piano") über Nr. 54 ("Voice Oohs") bis hin zu Nr.128 ("Gun Shot"). Je nach Qualität der Soundkarte ist der Klangeinddruck mehr oder weniger gut; ist man damit nicht zufrieden, kann man durch Einbinden zusätzlicher "Klangbänke" den Vorrat erweitern oder "Samples" (s.u.) einsetzen.
Seit die Speicherkapazitäten der Rechner
in Giga-Byte-Dimensionen vorgedrungen sind, ist das sogenannte Hard-Disc-Recording
praktikabel geworden: Hier wird eine reale Klangquelle (z.B. Gesang) mit
dem Mikrofon aufgenommen und in eine digitale Information (WAVE-Datei)
umgewandelt. Diese Dateien werden riesengroß: die "Kurve" einer Sinusschwingung
muss, um CD-Qualität zu erreichen, mindestens 44.100 mal pro Sekunde
"abgetastet" werden.
Die so erzeugte "Audio" - Spur kann mit
den übrigen Klangdaten der Sequenzer-Aufnahme zu einem Arrangement
vereint werden.
Sequenzer können im Musiktheorieunterricht eine Rolle spielen, wo es um die Visualisierung von Klängen geht: so ist z. B. mithilfe der "Piano Roll" sehr anschaulich zu beobachten, wie der Unterschied zwischen einer mathematisch exakt vom Computer erzeugten Tonfolge und der gleichen vom "lebendigen" Musiker gespielten Tonfolge aussieht!
Daneben können Sequenzer selbstverständlich
in all diejenigen Unterrichtsformen Eingang finden, wo es weniger um professionell-analytische
Beschäftigung mit Musik, als vielmehr um zwangloses Entwickeln musikalischer
Kreativität geht. Dieses betrifft nun weniger den Unterricht an Musikhochschulen
und Konservatorien, sondern eher den Musikunterricht an allgemeinbildenden
Schulen. Mit einem Sequenzer zu arbeiten, ist prinzipiell ohne jede musikalische
Fachkenntnis möglich; nicht einmal die Fähigkeit des Notenlesens
ist unbedingt notwendig!
Die klanglichen Möglichkeiten der Sequenzerprogramme können um ein Vielfaches gesteigert werden, wenn man sich der Technik des sogenannten "Samplings" bedient. Hier werden Tonaufnahmen von verschiedenen Tönen eines realen Instruments hergestellt; der "Sampler" (als eigenes Gerät oder auch als Computerprogramm, sogenannter "Software-Sampler", eingesetzt), rechnet dann diese Informationen auf sämtliche benötigten Töne um, so dass es möglich ist, der auf dem Sequenzer laufenden Musik etwa die Klangfarbe eines "Bösendorfer"-Flügels zu geben. Für Software-Sampler ist allerdings größtmögliche Hardware-Rechenleistung vonnöten! Im Handel sind inzwischen sehr viele Sample-CD's erhältlich, die vom kompletten Instrumentarium eines Sinfonieorchesters (inklusive spezieller Spielarten oder Techniken, wie pizzicato oder Flageolett) bis hin zur registerweise verfügbaren Kathedral-Orgel eines Cavaille-Coll gehen.
Als Software-Lösung sind auch "Synthesizer" einsetzbar, die nicht für die Imitation realer Instrumente, sondern zum Erzeugen eigenständiger elektronischer Klangfarben dienen.
Durch die inzwischen sehr hochentwickelte
Technik des Sampling-Verfahrens könnte der Computer in absehbarer
Zeit immer Bedeutung im Kompositionsunterricht an Hochschulen gewinnen.
Dieses gilt nicht mehr ausschließlich für experimentelle Musik
- in der Avantgarde-Komposition spielt ja der Synthesizer schon seit langer
Zeit eine große Rolle - sondern es gilt auch für die eher traditionellen
Kompositionsformen bis hin zum Tonsatzunterricht! Schon das Spiel einer
vierstimmigen "Schul-Fuge" auf dem Unterrichtsklavier ist eine meist unbefriedigende
Übung; auf einem Sequenzer eingespielt, ist der Stimmenverlauf
wesentlich plastischer. Eine im Kompositionsunterricht erstellte Partitur
für ein großes Orchester, deren klangliche Realisierung aus
organisatorischen Gründen normalerweise unterbleiben muss, kann mithilfe
eines Sequenzers in Verbindung mit Samples soweit dargestellt werden, dass
ein ziemlich realitätsnaher Klangeindruck entsteht.
Für die abschließende klangliche
und technische Aufbereitung von Klangdateien aller Art bis hin zu "Schnitt"-Arbeiten
und dem Erzeugen ("Brennen") einer CD als Endergebnis der Arbeit
gibt es eine Unzahl verschiedener Programme, angefangen von einfachster
Shareware bis hin zum hochentwickelten Studio-Programm. Die Funktionen
dieser Programme zeigen einen fließenden Übergang zu denen der
vorhin erwähnten Sequenzer- und Sampler-Programme; so ist z.B. das
Erzeugen eines Nachhalls mit allen drei Programmarten möglich. All
diese Programme nebst ihren speziellen Spielarten (z.B. "Denoiser", mit
denen unerwünschte Geräusche herausgefiltert werden) hier aufzuführen,
würde den Rahmen sprengen; für den Theorieunterricht sind diese
Programme nur interessant, wo es um das Sichtbarmachen akustischer Ereignisse
geht oder wo die Ergebnisse kompositorischer oder instrumentatorischer
Arbeit in einem präsentablen Endergebnis vorliegen müssen.
Es gibt sogenannte "Arranger-Programme",
die in gewissen Grenzen in der Lage sind, selbst zu "komponieren". So ist
etwa das Programm TONICA dazu geeignet, eine gegebene Melodie nach den
Regeln des Schul-Tonsatzes zu harmonisieren. Hierbei kann der Anwender
selbst entscheiden, inwieweit er Funktionen vorgeben möchte oder ob
er die Harmonisierung im Stile eines J.S.Bach oder Max Reger bevorzugt.
Je nach Beschaffenheit der Vorlage oder nach dem Grad des manuellen Eingreifens
kann das Ergebnis erstaunlich gut ausfallen; für den Unterricht in
Harmonielehre stellt dieses Programm eine interessante Variante dar. Der
Schüler kann das Computerprogramm arbeiten lassen, kann die Ergebnisse
manueller Eingriffe miteinander vergleichen oder kann die vom Programm
gefundenen Lösungen auf ihre Richtigkeit oder ihren musikalischen
Wert überprüfen.
Das Programm BAND-IN-A-BOX ist ist dazu
gedacht, in verschiedenen Jazz- und Pop-Stilistiken eine gegebene
Harmoniefolge mit akkordischen, rhythmischen oder melodischen "Patterns"
zu ergänzen. Man gibt die Akkorde vor, wählt einen bestimmten
Stil und hört anschließend den Sound einer kompletten Combo
inklusive eines über die gegebene Akkordfolge "improvisierenden" Solisten.
Auch hier wieder, wie schon beim Sequenzer, ist MIDI die klangliche Grundlage.
In diesem Bereich ist der Computer sehr
gut einsetzbar, insbesondere als Trainingsmöglichkeit, die den Gruppenunterricht
ergänzt und für eine Einzelperson ansonsten praktisch nicht realisierbar
ist. Der Computer ersetzt den Gehörbildungslehrer oder -Partner, der
auf dem Instrument die zu hörenden Intervalle, Akkorde, Tonfolgen
ode Rhythmen vorgibt; das Ergebnis wird eingegeben, und die Auswertung
kann sofort erfolgen.
AUDITE ist eine der deutschen Varianten
der zahlreich vertretenen Gehör-Trainingsprogramme. Es bietet erstaunliche
Möglichkeiten für Selbst-Studium und Unterricht:
einstimmige bis vierstimmige Gehördiktate
und Rhythmusdiktate, Intonations-Training bis zu Abweichungen von 1 Cent
und das Experimentieren mit historischen Stimmungen.
Ein anderes, weit verbreitetes Programm
für Gehörbildungsübungen ist "COMPUTERKOLLEG MUSIK- GEHÖRBILDUNG"
von Schott.
Bisher nur in englischer Sprache erhältlich,
aber speziell für die Hochschul-Ausbildung zu empfehlen ist das Programm
"AURALIA". Neben den umfangreichen Trainingsfunktionen zur Notenerkennung,
Notenfeinstimmung, Intervallerkennung, Intervallvergleich u.a. bietet das
Programm auch eine automatische Test-Generierung mit beliebig festzulegenden
Inhalten und - aufbauend auf einer Netzwerktechnologie - die Möglichkeit
zentraler Ergebnisverwaltung, sodass die Gehörbildungs-Klausur im
Computer-Schulungsraum geschrieben und ausgewertet werden kann!
· Partituren, Musikstücke und
Klangdateien aller Art
· bibliographische Informationen
über jedes nur denkbare Thema, auch aus musikwissenschaftlichen Bereichen
· Detail-Informationen über
spezielle Einzelthemen oder Personen (Komponisten, Werke oder Interpreten)
· Lieder und Texte aller Art
· Notenkataloge aller lieferbaren
Editionen
· Bildmaterial (Porträts,
Faksimilia)
· Soundmaterial (Klangbänke,
Samples, MIDI-Dateien)
· Newsgroups und Diskussionsforen
zu vielen musikalischen Themen.
und vieles andere mehr; alle Möglichkeiten
zu beschreiben, hieße den Rahmen dieser Untersuchung sprengen. Interessant
ist in jedem Falle der pädagogische Ansatz, den Schüler oder
Studenten nach Informationen über bestimmte Themen selbst suchen zu
lassen; in vielen Fällen wird dies zu völlig überraschenden
Ergebnissen führen, die den Unterricht bereichern und stets lebendig
bleiben lassen.
Er setzt allerdings erhebliche Investitionen im Bereich der Soft- und Hardware voraus, er erfordert sehr gutes Know-how des Lehrenden und kostet bei der Vorbereitung des Unterrichts - zumindest in der Anfangsphase - wesentlich mehr Zeit als die herkömmlichen Unterrichtsmethoden. Angesichts der atemberaubend schnellen Weiterentwicklung der Hard- und Software ist es nicht möglich, auf einem einmal erreichten Stand stehenzubleiben; vielmehr ist man zur ständigen Weiterbildung gezwungen.
Diese Gründe dürften dazu beitragen, dass sich mancher Unterrichtende nur zögernd den neuen Technologien nähert, auch da, wo sie zur Verfügung stehen.
In einer sich durch die digitalen Medien
sehr rasch wandelnden Zeit können die Gegebenheiten - und auch die
Erfordernisse- aber schon morgen anders sein. Wenn die Software-Entwickler
es schaffen, die immer größer werdenden Rechenleistung der Hardware
nicht in immer neuen und noch komplizierteren Zusatzfunktionen der Programme,
sondern in deren schnelle und intuitive Bedienbarkeit umzusetzen - und
viele gute Programme zeigen, dass dieses möglich ist! - dann wird
einer noch größeren Verbreitung digitaler Medien auch in Unterrichtssituationen
nichts mehr im Wege stehen.
STAR IMPRESS 5.2 (Präsentations-Programm) Bestandteil von STAR OFFICE 5.2 Sun Microsystems (Download kostenlos) www.sun.com/products/staroffice/get.htm
SIBELIUS 1.4 (Notensatz)
M 3c, Großbeerenstr.51, 10965 Berlin, Tel. (030) 78 907 90
DM 1399,-
www.sibelius.com
(Hersteller) www.m3c-berlin.de
(Vertrieb für Deutschland)
FINALE 2001 (Notensatz)
Klemm-Music, Waldstieg 2, 37133 Friedland, Tel.(05504) 93590
DM 1298,-
www.klemm-music.de
CAPELLA 2000 3.0a (Notensatz) WHC-Software,
An der Söhrebahn 4, 34318 Söhrewald Tel.(05608) 3923
DM 288,-
www.whc.de
SCORE PERFECT 4.0 (Notensatz) Columbus
Soft, Postfach 130264 64242 Darmstadt
DM 298,-
www.columbussoft.de
MIDISCAN 2.5.1 (Notenscanning) Klemm-Music,
s.o.
DM 598,- (in Finale enthalten)
www.klemm-music.de
CAPELLA SCAN 3.0 (Notenscanning)
WHC, s.o.
DM 228,-
www.whc.de
SMART SCORE (Notenscanning
+Sequenzer) Klemm-Music s.o.
DM 698,-
www.klemm-music.de
PHOTO SCORE (Notenscanning)
M3c Berlin,s.o.
zus. mit Sibelius DM 1799,-
www.sibelius.com
CAKEWALK 9 (Sequenzer) Klemm-Music
s.o.
DM 598,-
www.klemm-music.de
CUBASE VST 5.0 (Sequenzer)
Steinberg, Eiffestr.596, 20537 Hamburg
DM 699,-
www.steinberg.de
LOGIC AUDIO PLATINUM 4.7 (Sequenzer)
Emagic, Halstenbeker Weg 96, 25462 Rellingen (04101)
4950
DM 1469,-
www.emagic.de
POWER TRACKS PRO AUDIO 7.0 (Sequenzer)
M3c Berlin,s.o.
DM 111,-
www.m3c-berlin.de
REALITY 1.5 (Synthesizer/Sampler)
M3c Systemtechnik s.o.
449,- www.seersystems.com
(Hersteller) oder www.m3c-berlin.de
(Vertrieb)
GIGA SAMPLER 64 (Sampler) Bestservice,
Siegesstr.23, 80802 München, Tel.(089)345 026
DM 598,-
www.bestservice.de
WAVE LAB 3.0 (Audio-Editor) Steinberg
s.o.
DM 899,-
www.steinberg.de
SOUND FORGE 5.0. (Audio-Editor)
M3c, s.o.
DM 1195,-
www.sonicfoundry.com
TONICA 5.5. (Arranger/Tonsatz)
WHC, s.o.
DM 138,-
www.whc.de
BAND-IN-A-BOX 10 (Arranger)
M3c Systemtechnik s.o.
DM 222,-
www.pgmusic.com
(Hersteller) oder www.m3c-berlin.de
(Vertrieb für Deutschland)
AUDITE 4.5 (Gehörbildung)
WHC, s.o.
DM 138,-
www.whc.de
COMPUTERKOLLEG MUSIK-GEHÖRBILDUNG
Schott, Weihergarten 5, 55116 Mainz
DM 98,-
www.schott-music.com
AURALIA 2 (Gehörbildung) M3c,
s.o.
299,-
www.m3c-berlin.de
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